Flyer verteilen - So unterstützen Sie uns!

Mitmachen

Sie haben Fähigkeiten, Kraft, Zeit und Vermögen, um sich bei der BI Gegen Gasbohren Zehdenick/ Templin/ Gransee einzubringen?

Lassen Sie uns wissen, wo Sie aktiv mitarbeiten möchten. Teilen Sie uns wichige Informationen mit. Teilen Sie uns mit, wenn Sie bereit sind, Flyer in Zehdenick und Templin zu verteilen. Stellen Sie uns Ihre Fragen. Bestellen Sie Banner für Auto oder Gartenzaun.
Wir bitten um eine Spende für die Druckkosten, gerne darf natürlich auch mehr gespendet werden.

Bitte wählen Sie, an welche Arbeitsgruppe Sie sich wenden möchten:

Widerruf Vereinbarungen mit Jasper Resources

In Schleswig Holstein ist es gelungen, die Gefahren des Gasbohrens abzuwenden. Und zwar nur, in dem Anwohner und Gemeinden den Zugang zu Grundstücken und Wegen verweigert haben. Hier ein vorformuliertes Anschreiben, um Zusagen nichtig zu machen, die in Unkenntnis der Sachlage gegeben wurden.

Folgende Banner und Aufkleber sind erhältlich

50 x 150 cm / 10,- € Spende
75 x 225 cm / 20,- € Spende

80 x 80 cm / 10,- € Spende (Button)
Aufkleber 15 x 15 cm, außengeeignet 0,50 €

40 x 400 cm / 20,- € Spende (Spruchband)

Wir wollen auch eine kreative Plattform sein

Bildliche Darstellungen des Unmuts, der Empörung und der Enttäuschung sind erlaubt, solange sie die Würde aller wahren. Aber auch künstlerische Arbeiten und Fotos, die der Hoffnung auf Verhinderung des Gasbohrens Ausdruck verleihen sind klasse. Die Schönheit unserer Regionen Oberhavel und Uckermark aus eigenem Blickwinkel ist auch -, nein mit das Thema. Unseren Vorstellungen mit Bildern Kraft zu verleihen, ist das Ziel. Zum Erhalt unserer Gesundheit und der der Natur.

Energie-Spar-Vorschläge und Ideen zur Pflege natürlicher Bestände

Was fällt mir ein zu ...

Was kann ich jetzt sofort tun?

Informieren Sie in Ihrer Nachbarschaft über die Risiken des geplanten Vorhabens, sprechen Sie mit Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen.

Sprechen Sie Ihre Ortsvorsteher*innen auf das geplante Vorhaben an und äußern Sie ihre Bedenken.

Schreiben Sie an Politiker*innen ihres Landkreises und fordern Sie diese auf, sich gegen die geplanten Bohrungen einzusetzen.

Informieren Sie sich über die Gefahren des Gasbohrens (siehe Links)