Petition an den Brandenburger Landtag übergeben

09.02.2021
In der Petition erläutern wir unsere Ansichten und Positionen zum Genehmigungsverfahren und den Entscheidungen des Landesbergbauamtes, die wir in weiten Teilen für rechtswidrig halten. Daher fordern wir den Petitionsausschuss zur Überprüfung der vom LBGR angewandten Rechtsvorschriften auf. Zudem erwarten wir, dass das LBGR diese Rechtsvorschriften öffentlich darlegt, wie schon mehrfach von Seiten der Bürgerinitiative gefordert.

Die Petition im Wortlaut (PDF)

Presse: Templiner Kurstadtjournal · Neues Deutschland · Uckermarkkurier · Gransee-Zeitung/ MOZ.de

Im Namen der Bürgerinitiative übergibt Ralph Riesenberg die Petition an die Vorsitzende des Petitionsausschusses Carla Kniestedt (B90/Grüne).
Foto: Simone Weigelt

Wir haben eine Bürgerinitiative gegründet, die sich gegen das Gasbohrvorhaben stark macht.

Wir wollen über die damit verbundenen Gefahren für unsere Region aufklären und öffentlich die Ablehnung in der Bevölkerung demonstrieren. Wir arbeiten bereits mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Grünen Liga zusammen, die uns beim Kampf gegen das Gasbohren in unserer Region unterstützen.

Wofür wir sind

Unser Anliegen ist es, die Regierungen dazu aufzufordern, daß sie unter erstrangiger Berücksichtigung der Aspekte des Umwelt-, wie Naturschutzes alle Kraft in den Ausbau regenerativer Energien investieren und in umweltschonende Technologien zu deren Speicherung. Ohne Opferung der Landschaften. Wir plädieren zudem für eine weltweite Aufforstung. Gleichzeitig stehen wir dafür ein, im Rahmen unserer Möglichkeiten ressourcenschonend zu leben.
(Gute Ideen zur Pflege natürlicher Bestände)

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